Herzlich Willkommen im Chaos-Studio!


Live Musik, Shows und Workshops „Stille Nacht, heilige Nacht“ – nicht in Pullman City. Hier erleben Sie von 23. Dezember bis 1. Januar während der „Special Christmas Week“ aufregende Tage voller Live Musik, Showeinlagen, Partystimmung, Besinnlichkeit und vielem mehr. In der Mainstreet laden die Restaurants und Stores zum Bummeln, Verweilen und Schlemmen ein. Abends sorgen Live Bands mit Klassikern aus der Country-, Rockabilly- und Rock-Szene mal für gemütliche, dann wieder für ausgelassene Weihnachtsstimmung.

Quelle: Pullman
Erstellt am 30.11.2016
 
Wolf People Die englische Band findet die perfekte Balance aus 70er-Hardrock, Folk und HipHop. Es klingt zunächst, als h&uaml;tten sie jetzt das Kriegsbeil herausgeholt. In den ersten drei Songs auf ihrem dritten Album klingen Wolf People tatsächlich so hart und entschlossen, wie man sie gerade als Classic- und Hardrock-Fan schon immer hören wollte. Der Rhythmus rumpelt und die Gitarren von Jack Sharp und Joe Hollick sind stechend und präzise. Theoretisch könnten sie in den Wahnsinn abdriften, wenn sie wollten, aber sie wollen es weiterhin nicht. Diese Band hält die Zügel immer fest in der Hand und bleibt bei ihrem erdigen und urigen Analogsound. Auch in „Night Witch“ ist das so, da brodelt in ihnen fast schon die Feuerglut. Aber sonst hören sie nie auf zu signalisieren, dass ihre Interessen noch in andere Richtungen gehen.

Quelle: Musikexpress
Erstellt am 30.11.2016
 
Christine Owman – WHEN ON FIRE Melancholischer Dream Pop, dessen Reize entdeckt werden wollen. Die skandinavische Musikerin Christine Owman als umtriebig zu bezeichnen, ist noch untertrieben. Von der Singenden Säge bis zum Bass beherrscht die 1981 Geborene eine derartige Anzahl an Instrumenten, dass man damit ein Orchester ausstatten k&uoml;nnte. Ach ja, als Videokünstlerin und Komponistin fürs Theater arbeitet die Schwedin auch noch, trotzdem findet sich Zeit, mit der Psychedelik-Rock-Band Dundun auf Tour zu gehen. Oder die Wege von Black Mountain, Wovenhand, Mark Lanegan, Robert Plant, Soko sowie der Cardigans zu kreuzen und noch ein Label, Revolving Records, zu gründen. Nur für die eigene Karriere räumte die Frau mit einer Lust auf 20er-Jahre-Outfits und einer Harley in der Garage nicht den Platz ein, der n&uoml;tig wäre, um sie richtig voranzutreiben.
Quelle: Musikexpress
Erstellt am 30.11.2016
 
Leonard Cohens düsteres Abschiedsalbum

Leonard Cohens letztes Album zu Lebzeiten trug die Dunkelheit schon im Titel. Der Songpoet hat auch früher oft über den Tod gesungen - jetzt aber, mit 82, kam er dem Thema so nah wie noch nie. Der Eindruck, dass hier ein Mensch Abschied nimmt - er täuschte nicht.
Wer hören wollte, dass Leonard Cohen mit seinem Leben zumindest ein Stück weit abgeschlossen hat, konnte das seit drei Wochen tun. Am 21. Oktober erschien "You Want It Darker", sein nunmehr letztes Album. Es ist - dem Titel entsprechend - an textlicher Düsterkeit und dunklen Vorahnungen kaum zu überbieten. Die Platte dürfte nun, mit dem Tod des kanadischen Songpoeten, als eine Art Nachruf auf sich selbst in die Musikgeschichte eingehen.
Quelle: Stern
Erstellt am 30.11.2016

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